andere Opel Top 100 Seiten
| | Opel Top
100 |

Opel
- Zeichen Motorsport
Teilemarkt
Modellautos
Hier mal n cooles Video. Ist zwar kein Opel, aber fahren kann er ;-)
Opel
Manta und
Ascona A
werden 40 Jahre alt
September 13, 2010 -
Posted by Koschinski Michael in Blech-Blog
http://www.blechschleuder-a.de
ampnet
– 13. September 2010. Der Manta und der Ascona stellten vor 40 Jahren
neue
Fahrzeugsegmente für Opel dar. Von 1970 bis 1975 wurden sie fast 1,2
Millionen
Mal verkauft. Beide Modelle besaßen die gleiche technische Basis,
sprachen aber
unterschiedliche Käufergruppen an: der Manta erschien als dynamisches
Sportcoupé, der Ascona als komfortables Familienauto oder als kompakter
Lifestyle-Kombi.
Bodengruppe
und das Fahrwerk teilt sich der Manta mit dem Ascona. Neu waren wie
beim Ascona
die 1,6-Liter-Motoren mit 50 kW / 68 und 59 kW / 80 PS. Der für das
sportliche
Manta „SR“-Modell angebotene 1,9-Liter-S-Motor stammt aus dem Rekord,
leistet
66 kW / 90 PS und bleibt vorerst dem Manta vorbehalten. Den günstigsten
Einstieg in die Manta-Baureihe markierte ab 1972 die 1,2-Liter-Version
mit 44
kW / 60 PS, 1973 feierte der Manta GT/E auf der IAA Frankfurt Premiere,
sein
1,9-Liter-Einspritzmotor mit Bosch L-Jetronic leistet 77 kW / 105 PS.
Als
erster Opel besaß der Manta A eine elektronische Einspritzung. Damit
ausgerüstet, verfügt der GT/E über ein Leistungsplus von 15 PS im
Vergleich zum
1,9-Liter-S-Motor. Im Stil der Zeit verzichtet der Manta GT/E
weitgehend auf
Chromschmuck und setzt auf Mattschwarz.

Der
Ascona A wurde auf dem Turnier Salon präsentiert. Der Neuling war
laut
Pressemappe das „Auto der technischen Vernunft“, positionierte sich
zwischen
Kadett und Rekord und bediente damit einen größer werdenden
Kundenkreis. 691
438 Ascona A entstanden bis März 1975. Die Vorderachse besitzt einzeln
aufgehängte Räder mit Schraubenfedern und Teleskopstoßdämpfern, die
Zentralgelenk-Hinterachse wird von zwei Längslenkern sowie einem
Panhardstab
geführt.
Angeboten wurde der Ascona als 2- und 4-türige Limousine in
Normal- und
Luxus-Ausführung. Als Triebwerk stand ein 1,6-Liter-Vierzylinder mit 50
kW / 68
PS und eine höher verdichtete S-Variante mit 59 kW / 80 PS zur
Verfügung. Ab
März 1972 wurde wie beim Manta ein 1,2-Liter Motor mit 44 kW / 60 PS
angeboten
und somit ein kostengünstiges Einstiegsmodell geschaffen.