Opeltreffen
der
dritten
Generation e.V. & den Opel-Freunden Süd Oldenburg e.V. 2010
Opel-Freunde feiern
Familienfest in Iserloy

Iserloy
- Sie
blitzten in der Sonne und
lockten viele Neugierige an: Gut 300 Fahrzeuge der Marke Opel hielten
von Freitag bis Sonntag Gäste auf dem Hof Garms in Iserloy in Atem.
Dort hatte der Opel-Club „Die dritte Generation“ aus Wildeshausen in
Zusammenarbeit mit den Opel-Freunden Südoldenburg auf einem Feld neben
der Swin-Golf-Anlage zum „7. Internationalen Opel-Treffen 2010“
eingeladen.
Und die Opel-Fans kamen. Zum Teil aus dem Ausland wie dem
benachbarten
Dänemark und den Niederlanden, aber auch aus vielen deutschen
Bundesländern. „Im vergangenen Jahr in Wildeshausen waren es zwar über
350 Fahrzeuge, die zum Opel-Treffen kamen, aber auch der diesjährige
Zuspruch ist bestens“, drückte Kassenwart Mario Kosik vom Veranstalter
seine Zufriedenheit aus.
Neben der Zubehör-Meile mit allerlei Angeboten, standen die
Fachsimpelei und vor allem der Spaßfaktor im Vordergrund. Sowie bei dem
Club „Opel Woodpeckers’ Edewecht“. „Sie sind bei jedem Opel-Treffen
dabei und bilden eine große Familie“, sagte Mario Kosik. Der Club wird
im kommenden Jahr übrigens im Ammerland das dritte Treffen zu seinem
15-jährigen Bestehen organisieren.
Dass Opel-Fahrer zusammenhalten, hat sich nicht nur in den
letzten
Monaten bei den Verhandlungen um den Erhalt der Marke in Deutschland
gezeigt.
Während
des Treffens in Iserloy ließ sich ein Paar vom Opel MSC Essen sogar im
Standesamt in Neerstedt trauen. Mit rund 35 Fahrzeugen gaben die
Opel-Fans den frisch Vermählten das richtige Geleit. Am Abend war das
Treffen natürlich der Rahmen zum Feiern, denn die Party ging bei Musik
und guter Laune so richtig ab.
Neben der großen Pokalverleihung am Sonntagvormittag, der
Riesen-Opel-Fete, und der Kinderbelustigung sowie Kontakten auch zum
Treffen der VW-Fahrer gleich um die Ecke in Hockensberg, standen
natürlich die Fahrzeuge im Mittelpunkt. So wie der Olympia Rekord A,
Baujahr 1969, im Besitz von Frank Finkemeier aus Herford. Von 1997 bis
1999 war der Rekord neu aufgebaut worden. „Ich habe den Wagen vor drei
Jahren in Kassel gekauft. Motor und Fahrwerk wurden gänzlich verändert
und geben dem Rekord einiges an Power und Optik.“
Opeltreffen
in Iserloy
Quelle : Kreiszeizung.de
Rund
250 elegante Limousinen und
rassige Flitzer
aus nah und fern bestimmten das Opel-Geschehen in Iserloy
Schon die Kleinsten haben Benzin im Blut
Oldenburg - ISERLOY (hen) · Elegante
Limousinen
und rassige Flitzer bestimmten am Wochenende das Geschehen auf der
Freifläche der Familie Garms in Iserloy. In der direkten Nachbarschaft
des Mais-Labyrinths waren am Sonnabendmittag bereits rund
250 Opel-Modelle
zu bestaunen und zu bewundern.
Auf dem Programm stand das siebte Internationale Opeltreffen
des
Opel-Clubs „Die dritte Generation“ aus Wildeshausen und des
Cloppenburger Clubs „Opelfreunde Südoldenburg“.
Im Mittelpunkt des Treffens standen die Bewertungen der
einzelnen
Old- und Youngtimer, ob im Originalzustand oder umgebaut.
Eine
vierköpfige Jury nahm dabei nicht nur den Allgemeinzustand, die
Lackierung und den Motorraum, sondern auch vorhandene Airbrushmotive
genau unter die Lupe. „Opel ist das Beste, was es gibt“, behauptete in
diesem Rahmen Benny Karskuren, der mit seinem Kadett C, Baujahr 1974,
ganz aus Dänemark angereist war.
Eines
der Sahnehäubchen des Treffens war der Opel Speedster 2002 von Frank
Weller aus Essen. Drei Jahre hat er an seinem Schmuckstück gearbeitet,
bis es bis hin zu den Felgen und Lufteinlässen in attraktivem Glanz
erstrahlte. „Als ich während der 80-er Jahre
bei Opel in Essen Kfz-Mechaniker gelernt habe, habe ich
die Liebe
zu diesen Autos entdeckt“, gestand er.
Dass schon die Kleinsten Benzin im Blut und das „Schrauber-Gen“
anscheinend von ihren Vätern geerbt haben, stellte unter anderem der
siebenjährige Dustin aus Essen unter Beweis. Mit seinem Vater hatte er
sein Kettcar fachgerecht getunt. „Opels sind die besten Autos, weil sie
cool sind und ich mit meinem Papa daran basteln kann“, meinte der
Steppke.
„Es sind zwar bisher etwas weniger Autos als in den
vergangenen
Jahren, aber wir sind rundum zufrieden“, waren sich Vereins-
und
Clubchef Manfred Müller aus Wildeshausen und Thomas Wiese aus
Cloppenburg einig. Alles sei bei bester Stimmung verlaufen. Sogar die
Käferfreunde hätten dem Treffen einen Besuch abgestattet. „Schließlich
bauen alle Firmen der verschiedensten Marken schöne Autos“, betonte
Müller, der nicht vergaß der Familie Garms zu danken, die das Gelände
kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Es habe lediglich eine Bedingung
gegeben. „Neben der Wildeshauser Fahne musste auch die Dötlinger Fahne
angebracht werden“, schmunzelte der Vereinschef aus der Wittkindstadt.
Opel-Treffen
in Wildeshausen 31.7. - 2.8. 2009
„Wer braucht schon
einen
Kofferraum?"
Wildeshausen
- (msi)
Chromblitzende Karossen, filigrane Airbrush-Designs und
wummernde Bässe: Das
sechste internationale Opeltreffen am Wochenende war für Autoliebhaber
eine echte Augenweide.
Bild
Wildeshauser
Zeitung
Opel,
so weit das Auge reichte: Gleich mit 40 Autos war der Opel MSC Essen
angereist.
„Wir
haben bis jetzt mehr als 350 Fahrzeuge hier", freute sich am Sonnabend
Mitorganisator Andreas Krüger vom Club „Die Dritte Generation" aus
Wildeshausen. Der Wildeshauser Club hatte das Treffen gemeinsam mit dem
Club „Opelfreunde Südoldenburg" auf die Beine gestellt. „Zum ersten Mal
ist das Treffen in Wildeshausen", verriet Krüger. Und viele Bürger
nutzten die trockene Witterung und schlenderten durch die langen Reihen
der Fahrzeuge.
Im
Gewerbegebiet an der Benzstraße hatten die Opelfreunde ihre Zelte
aufgeschlagen und ihre Wagen ausgestellt. Der viel belächelte Manta war
ebenso zu sehen wie Kadett, Ascona, Vectra oder Corsa. Auch ein alter
Rekord und ein fast ebenso alter Kadett hatten den Weg nach
Wildeshausen gefunden. Zu sehen waren auch einige alte Opel-Blitz-Feuerwehrfahrzeuge.
„Die
Teilnehmer kommen aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten
Ausland", wusste Krüger. Auch aus Dänemark und Österreich reisten
Opelfahrer an. Als größter Club war
der „Opel
MSC Essen" mit 40 Fahrzeugen vertreten.
Von
der Krise um den traditionsreichen deutschen Autobauer war während des
Treffens nichts zu spüren. Die Fans der Marke mit dem Blitz im Emblem
hegen und pflegen ihr Schätzchen. So wie Christian Jahnke aus
Leverkusen. Er fährt seit 2006 einen Vectra i500, Baujahr 1999. „Das
war eine Sonderserie, die von Irmscher getunt wurde", berichtete
Jahnke. Neben einer optischen Aufwertung mit Spoilern und Schwellern
steigerte sich auch die Leistungsfähigkeit des Motors. „Der Wagen hat
jetzt 194 PS", erklärte der Fahrer, öffnete die Motorhaube und
präsentierte das Antriebsaggregat den Wertungsrichtern, die die Autos
in Augenschein nahmen. „Wir bewerten den Allgemeinzustand, den Zustand
der Lackierung, der Innenausstattung und des Motorraums. Daneben
begutachten wir den Kofferraum und die Musikanlage", erläuterte Krüger
die Wertungsrichtlinien, die für alle Autos galten. Bei einigen
Spezialkategorien wurden zum Beispiel das schönste Airbrush oder die
beste Multimediaanlage gewertet. Denn wer etwas auf seinen Opel hält,
baut nicht nur ein schlichtes Autoradio ein. „Hier sind einige dabei,
die haben DVD-Player
mit mehreren Monitoren im Wagen oder Spielekonsolen und viele
Lautsprecher", schilderte Krüger. So wie einer der Opelfans, dessen
Kofferraum vollgepackt mit Lautsprechern war. Sie erzeugten natürlich
einem richtigen „Wumms". „Wer braucht schon einen Kofferraum?",
kommentierte der Fahrer die Frage nach den Staumöglichkeiten.
Gestern Mittag
brachen die Opelfans Richtung Heimat auf. Bis zum nächsten Treffen der
Opelfamilie - irgendwo in Deutschland.
aus der Nordwest-Zeitung
Bild
Nordwest-Zeitung
Opel-Treffen in Wildeshausen
Gute Stimmung war
Trumpf beim Opel-Treffen in Wildeshausen. Bilder: Kratzmann
Das
sechste Opel-Treffen, gemeinsam mit dem Cloppenburger Club „Opelfreunde
Südoldenburg" organisiert, fand jetzt das erste Mal in Wildeshausen
statt. Drei tolle Tage standen dabei den Opel-Fans ins Haus. 350
Fahrzeuge parkten auf dem Veranstaltungsgelände. Anreise war schon am
Freitag. Die Zelte wurden aufgebaut, die Autos in Position gebracht.
Schnell freundete man sich an. Dazu trugen auch zwei Disco-Abende im
eigens aufgebauten Festzelt auf dem etwa 2,5 Hektar großen Gelände auf
dem Eckgrundstück Benzstraße/Ottostraße sowie an der Düngstruper Straße
bei. Gute Laune war Trumpf.