Presse-Berichte

Der WDR zu Besuch beim Opel MSC Essen
Ein TV Bericht in der Aktuellen Stunde vom 25.11.2011


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Aus der Flash September 2011

Tuning Summer Arena auf Schalke


Opeltreffen
der dritten Generation e.V. & den Opel-Freunden Süd Oldenburg e.V. 2010

Opel-Freunde feiern Familienfest in Iserloy


Quelle : NWZ Online

Iserloy - Sie blitzten in der Sonne und lockten viele Neugierige an: Gut 300 Fahrzeuge der Marke Opel hielten von Freitag bis Sonntag Gäste auf dem Hof Garms in Iserloy in Atem. Dort hatte der Opel-Club „Die dritte Generation“ aus Wildeshausen in Zusammenarbeit mit den Opel-Freunden Südoldenburg auf einem Feld neben der Swin-Golf-Anlage zum „7. Internationalen Opel-Treffen 2010“ eingeladen.

Und die Opel-Fans kamen. Zum Teil aus dem Ausland wie dem benachbarten Dänemark und den Niederlanden, aber auch aus vielen deutschen Bundesländern. „Im vergangenen Jahr in Wildeshausen waren es zwar über 350 Fahrzeuge, die zum Opel-Treffen kamen, aber auch der diesjährige Zuspruch ist bestens“, drückte Kassenwart Mario Kosik vom Veranstalter seine Zufriedenheit aus.

Neben der Zubehör-Meile mit allerlei Angeboten, standen die Fachsimpelei und vor allem der Spaßfaktor im Vordergrund. Sowie bei dem Club „Opel Woodpeckers’ Edewecht“. „Sie sind bei jedem Opel-Treffen dabei und bilden eine große Familie“, sagte Mario Kosik. Der Club wird im kommenden Jahr übrigens im Ammerland das dritte Treffen zu seinem 15-jährigen Bestehen organisieren.

Dass Opel-Fahrer zusammenhalten, hat sich nicht nur in den letzten Monaten bei den Verhandlungen um den Erhalt der Marke in Deutschland gezeigt. Während des Treffens in Iserloy ließ sich ein Paar vom Opel MSC Essen sogar im Standesamt in Neerstedt trauen. Mit rund 35 Fahrzeugen gaben die Opel-Fans den frisch Vermählten das richtige Geleit. Am Abend war das Treffen natürlich der Rahmen zum Feiern, denn die Party ging bei Musik und guter Laune so richtig ab.

Neben der großen Pokalverleihung am Sonntagvormittag, der Riesen-Opel-Fete, und der Kinderbelustigung sowie Kontakten auch zum Treffen der VW-Fahrer gleich um die Ecke in Hockensberg, standen natürlich die Fahrzeuge im Mittelpunkt. So wie der Olympia Rekord A, Baujahr 1969, im Besitz von Frank Finkemeier aus Herford. Von 1997 bis 1999 war der Rekord neu aufgebaut worden. „Ich habe den Wagen vor drei Jahren in Kassel gekauft. Motor und Fahrwerk wurden gänzlich verändert und geben dem Rekord einiges an Power und Optik.“


Opeltreffen in Iserloy Quelle : Kreiszeizung.de

Rund 250 elegante Limousinen und rassige Flitzer aus nah und fern bestimmten das Opel-Geschehen in Iserloy

Schon die Kleinsten haben Benzin im Blut

Oldenburg - ISERLOY (hen) · Elegante Limousinen und rassige Flitzer bestimmten am Wochenende das Geschehen auf der Freifläche der Familie Garms in Iserloy. In der direkten Nachbarschaft des Mais-Labyrinths waren am Sonnabendmittag bereits rund 250 Opel-Modelle zu bestaunen und zu bewundern.

Auf dem Programm stand das siebte Internationale Opeltreffen des Opel-Clubs „Die dritte Generation“ aus Wildeshausen und des Cloppenburger Clubs „Opelfreunde Südoldenburg“.

Im Mittelpunkt des Treffens standen die Bewertungen der einzelnen Old- und Youngtimer, ob im Originalzustand oder umgebaut. Eine vierköpfige Jury nahm dabei nicht nur den Allgemeinzustand, die Lackierung und den Motorraum, sondern auch vorhandene Airbrushmotive genau unter die Lupe. „Opel ist das Beste, was es gibt“, behauptete in diesem Rahmen Benny Karskuren, der mit seinem Kadett C, Baujahr 1974, ganz aus Dänemark angereist war.

Eines der Sahnehäubchen des Treffens war der Opel Speedster 2002 von Frank Weller aus Essen. Drei Jahre hat er an seinem Schmuckstück gearbeitet, bis es bis hin zu den Felgen und Lufteinlässen in attraktivem Glanz erstrahlte. „Als ich während der 80-er Jahre bei Opel in Essen Kfz-Mechaniker gelernt habe, habe ich die Liebe zu diesen Autos entdeckt“, gestand er.

Dass schon die Kleinsten Benzin im Blut und das „Schrauber-Gen“ anscheinend von ihren Vätern geerbt haben, stellte unter anderem der siebenjährige Dustin aus Essen unter Beweis. Mit seinem Vater hatte er sein Kettcar fachgerecht getunt. „Opels sind die besten Autos, weil sie cool sind und ich mit meinem Papa daran basteln kann“, meinte der Steppke.

„Es sind zwar bisher etwas weniger Autos als in den vergangenen Jahren, aber wir sind rundum zufrieden“, waren sich Vereins- und Clubchef Manfred Müller aus Wildeshausen und Thomas Wiese aus Cloppenburg einig. Alles sei bei bester Stimmung verlaufen. Sogar die Käferfreunde hätten dem Treffen einen Besuch abgestattet. „Schließlich bauen alle Firmen der verschiedensten Marken schöne Autos“, betonte Müller, der nicht vergaß der Familie Garms zu danken, die das Gelände kostenlos zur Verfügung gestellt hat. Es habe lediglich eine Bedingung gegeben. „Neben der Wildeshauser Fahne musste auch die Dötlinger Fahne angebracht werden“, schmunzelte der Vereinschef aus der Wittkindstadt.



Opel-Treffen in Wildeshausen
31.7. - 2.8. 2009
 
aus der Wildeshauser Zeitung
 
 Mehr als 350 motorisierte Schätzchen beim Opel-Treffen in Wildeshausen / Preise für Tuning

„Wer braucht schon einen Kofferraum?"

Wildeshausen - (msi) Chromblitzende Karossen, filigrane Airbrush-Designs und wummernde Bässe: Das sechste internationale Opeltreffen am Wochenende war für Autoliebhaber eine echte Augenweide.

Bild  Wildeshauser Zeitung

Opel, so weit das Auge reichte: Gleich mit 40 Autos war der Opel MSC Essen angereist.

„Wir haben bis jetzt mehr als 350 Fahrzeuge hier", freute sich am Sonnabend Mitorganisator Andreas Krüger vom Club „Die Dritte Generation" aus Wildeshausen. Der Wildeshauser Club hatte das Treffen gemeinsam mit dem Club „Opelfreunde Südoldenburg" auf die Beine gestellt. „Zum ersten Mal ist das Treffen in Wildeshausen", verriet Krüger. Und viele Bürger nutzten die trockene Witterung und schlenderten durch die langen Reihen der Fahrzeuge.

Im Gewerbegebiet an der Benzstraße hatten die Opelfreunde ihre Zelte aufgeschlagen und ihre Wagen ausgestellt. Der viel belächelte Manta war ebenso zu sehen wie Kadett, Ascona, Vectra oder Corsa. Auch ein alter Rekord und ein fast ebenso alter Kadett hatten den Weg nach Wildeshausen gefunden. Zu sehen waren auch einige alte Opel-Blitz-Feuerwehrfahrzeuge.

„Die Teilnehmer kommen aus der gesamten Bundesrepublik und dem benachbarten Ausland", wusste Krüger. Auch aus Dänemark und Österreich reisten Opelfahrer an. Als größter Club war der „Opel MSC Essen" mit 40 Fahrzeugen vertreten.

Von der Krise um den traditionsreichen deutschen Autobauer war während des Treffens nichts zu spüren. Die Fans der Marke mit dem Blitz im Emblem hegen und pflegen ihr Schätzchen. So wie Christian Jahnke aus Leverkusen. Er fährt seit 2006 einen Vectra i500, Baujahr 1999. „Das war eine Sonderserie, die von Irmscher getunt wurde", berichtete Jahnke. Neben einer optischen Aufwertung mit Spoilern und Schwellern steigerte sich auch die Leistungsfähigkeit des Motors. „Der Wagen hat jetzt 194 PS", erklärte der Fahrer, öffnete die Motorhaube und präsentierte das Antriebsaggregat den Wertungsrichtern, die die Autos in Augenschein nahmen. „Wir bewerten den Allgemeinzustand, den Zustand der Lackierung, der Innenausstattung und des Motorraums. Daneben begutachten wir den Kofferraum und die Musikanlage", erläuterte Krüger die Wertungsrichtlinien, die für alle Autos galten. Bei einigen Spezialkategorien wurden zum Beispiel das schönste Airbrush oder die beste Multimediaanlage gewertet. Denn wer etwas auf seinen Opel hält, baut nicht nur ein schlichtes Autoradio ein. „Hier sind einige dabei, die haben DVD-Player mit mehreren Monitoren im Wagen oder Spielekonsolen und viele Lautsprecher", schilderte Krüger. So wie einer der Opelfans, dessen Kofferraum vollgepackt mit Lautsprechern war. Sie erzeugten natürlich einem richtigen „Wumms". „Wer braucht schon einen Kofferraum?", kommentierte der Fahrer die Frage nach den Staumöglichkeiten.

Gestern Mittag brachen die Opelfans Richtung Heimat auf. Bis zum nächsten Treffen der Opelfamilie - irgendwo in Deutschland.


aus der Nordwest-Zeitung

Bild  Nordwest-Zeitung

Opel-Treffen in Wildeshausen

Gute Stimmung war Trumpf beim Opel-Treffen in Wildeshausen. Bilder: Kratzmann

Das sechste Opel-Treffen, gemeinsam mit dem Cloppenburger Club „Opelfreunde Südoldenburg" organisiert, fand jetzt das erste Mal in Wildeshausen statt. Drei tolle Tage standen dabei den Opel-Fans ins Haus. 350 Fahrzeuge parkten auf dem Veranstaltungsgelände. Anreise war schon am Freitag. Die Zelte wurden aufgebaut, die Autos in Position gebracht. Schnell freundete man sich an. Dazu trugen auch zwei Disco-Abende im eigens aufgebauten Festzelt auf dem etwa 2,5 Hektar großen Gelände auf dem Eckgrundstück Benzstraße/Ottostraße sowie an der Düngstruper Straße bei. Gute Laune war Trumpf.


1. März 2009
 Bericht in der WAZ
 

      zum Bericht der WAZ 
 
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TV Bericht Opel MSC Essen